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August Sperl: Ahnenbilder und Jugenderinnerungen, 1922

31.10.2011 von ahnenbild

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Neue Ahnenbilder Auktionen

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August Sperl: Ahnenbilder und Jugenderinnerungen, 1922

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Bethe Ahnenbild Familiengeschichte Römern Griechen 1935

26.10.2011 von ahnenbild

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Bethe Ahnenbild Familiengeschichte Römern Griechen 1935

25.10.2011 von ahnenbild

Ahnenbild auf eBay:

Ahnenkult und Ahnenbild der Naturvölker. Beiträge zu einer Weltgeschichte religi
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Familienbild von 1861

25.10.2011 von ahnenbild
Dieses Familienbild ist vermutlich eine colorierte Fotografie oder eine Zeichnung. Das Glas sowie die Rückseite sind gut erhalten. Leider hat der Rahmen unten einen kleinen Riss, das Bild ist aber dennoch stabil.

Preis: 25.00 EUR

Familienbild von 1861 kaufen bei DaWanda – Vintage

Kategorie: Vintage > Wohnen > Bilder & Fotografien

Artikelnummer: 20482837
Keywords: Familienbild, Fotografie, Photo, Ahnenbild, Ahnengalerie
Manufacturer: Jabenkovint
Brand: Jabenkovint

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Q&A: Was löst es in euch aus wenn ihr die Ballade “Die Füße im Feuer von Conrad Ferdinand Meyer ” lest?

23.10.2011 von ahnenbild

Frage von sha_na_na: Was löst es in euch aus wenn ihr die Ballade “Die Füße im Feuer von Conrad Ferdinand Meyer ” lest?
Hier eine kurze Zusammenfassung (von Wikipedia, damit ihr nicht auf den Link müsst. Aber ich hab ihn trotzdem nochmal unten als Quelle eingegeben):

Die Ballade beunruhigt schon mit den Anfangsversen ihre Zuhörer und Leser:

Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm.
Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Ross,
Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust
Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest. [...]

Ein Kurier des Königs von Frankreich sucht vor dem Unwetter Zuflucht in einem Schloss. Dort nimmt man ihn als Gast auf und bewirtet ihn. Die Stimmung ist gedrückt. Er erkennt die Räumlichkeiten wieder, und es wird ihm zu seinem Schrecken bewusst, dass er sich in die Gewalt einer der Hugenottenfamilien begeben hat, die nicht nur seinerzeit von seinem katholischen König blutig verfolgt worden waren, sondern in deren Schloss er selbst vor einigen Jahren anlässlich eines Pogroms die Frau des Junkers zu Tode gefoltert hat. Man weist ihm eine Schlafkammer zu. Er riegelt sich ein, aber das Bild der damaligen Episode, „die Füße im Feuer“, bisher aus seinem Bewusstsein verdrängt, und die Vermutung, erkannt worden zu sein, verursachen ihm Todesangst. Durch die Motivwiederholung („zwei Füße zucken in der Glut“) deutet Meyer an, dass das Verbrechen dem Täter von nun an wohl keine Ruhe mehr lassen wird.

Den Gast weckt morgens überraschend der Schlossherr von seinem Lager und geleitet ihn beim Abritt noch ein Stück, bedrohlich stumm. Dem Untäter ist klar, erkannt worden zu sein. Meyer mildert durch eine zweite Naturschilderung den emotionalen Druck des Vorangegangenen. Mit knappsten textlichen Mitteln zeigt er, wie schwer es dem Gastgeber gefallen ist, den Schuldigen zu verschonen – der es sich bei der Trennung noch herausnimmt, ihn dafür zu loben, dass er gegenüber einem Mann des Königs besonnen geblieben sei. In den Schlusszeilen bekommt er darauf die Quintessenz der Religion der Verfolgten zu hören:

„Du sagsts! Dem größten König eigen! Heute ward
Sein Dienst mir schwer … Gemordet hast du teuflisch mir
Mein Weib! Und lebst … Mein ist die Rache, redet Gott.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Füße_im_Feuer#Inhalt

Die Füße im Feuer

Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm.
Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß,
Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust
Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest.
Ein schmales Gitterfenster schimmert goldenhell
Und knarrend öffnet jetzt das Tor ein Edelmann …

- “Ich bin ein Knecht des Königs, als Kurier geschickt
Nach Nîmes. Herbergt mich! Ihr kennt des Königs Rock!”
- Es stürmt. Mein Gast bist du. Dein Kleid, was kümmert’s mich?
Tritt ein und wärme dich! Ich sorge für dein Tier!”
Der Reiter tritt in einen dunklen Ahnensaal,
Von eines weiten Herdes Feuer schwach erhellt,
Und je nach seines Flackerns launenhaftem Licht
Droht hier ein Hugenott im Harnisch, dort ein Weib,
Ein stolzes Edelweib aus braunem Ahnenbild …
Der Reiter wirft sich in den Sessel vor dem Herd
Und starrt in den lebend’gen Brand. Er brütet, gafft …
Leis sträubt sich ihm das Haar. Er kennt den Herd, den Saal …
Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.
Den Abendtisch bestellt die greise Schaffnerin
Mit Linnen blendend weiß. Das Edelmägdlein hilft.
Ein Knabe trug den Krug mit Wein. Der Kinder Blick
Hangt schreckensstarr am Gast und hangt am Herd entsetzt …
Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.

- “Verdammt! Dasselbe Wappen! Dieser selbe Saal!
Drei Jahre sind’s … Auf einer Hugenottenjagd …
Ein fein, halsstarrig Weib … ‘Wo steckt der Junker? Sprich!’
Sie schweigt. ‘Bekenn!’ Sie schweigt. ‘Gib ihn heraus!’ Sie schweigt.
Ich werde wild. D e r Stolz! Ich zerre das Geschöpf …
Die nackten Füße pack ich ihr und strecke sie
Tief mitten in die Glut … ‘Gib ihn heraus!’ … Sie schweigt …
Sie windet sich … Sahst du das Wappen nicht am Tor?
Wer hieß dich hier zu Gaste gehen, dummer Narr?
Hat er nur einen Tropfen Bluts, erwürgt er dich.” –
Eintritt der Edelmann. “Du träumst! Zu Tische, Gast …”

Da sitzen sie. Die drei in ihrer schwarzen Tracht
Und er. Doch keins der Kinder spricht das Tischgebet.
Ihn starren sie mit aufgerißnen Augen an –
Den Becher füllt und übergießt er, stürzt den Trunk,
Springt auf: “Herr, gebet jetzt mir meine Lagerstatt!
Müd bin ich wie ein Hund!” Ein Diener leuchtet ihm,
Doch auf der Schwelle wirft er einen Blick zurück
Und sieht den Knaben flüstern in des Vaters Ohr …
Dem Diener folgt er taumelnd in das Turmgemach.

Fest riegelt er die Tür. Er prüft Pistol und Schwert.
Gell pfeift der Sturm. Die Diele bebt. Die Decke stöhnt.
Die Treppe kracht … Dröhnt hier ein Tritt? Schleicht dort ein Schritt? …
Ihn täuscht das Ohr. Vorüberwandelt Mitternacht.
Auf seinen Lidern lastet Blei, und schlummernd sinkt
Er auf das Lager. Draußen plätschert Regenflut.

Er träumt. “Gesteh!” Sie schweigt. “Gib ihn heraus!” Sie schweigt.
Er zerrt das Weib. Zwei Füße zucken in der Glut.
Aufsprüht und zischt ein Feuermeer, das ihn verschlingt …
- “Erwach! Du solltest längst von hinnen sein! Es tagt!”
Durch die Tapetentür in das Gemach gelangt,
Vor seinem Lager steht des Schlosses Herr – ergraut,
Dem gestern dunkelbraun sich noch gekraust das Haar.

Sie reiten durch den Wald. Kein Lüftchen regt sich heut.
Zersplittert liegen Ästetrümmer quer im Pfad.
Die frühsten Vöglein zwitschern, halb im Traume noch.
Friedsel’ge Wolken schimmern durch die klare Luft,
Als kehrten Engel heim von einer nächt’gen Wacht.
Die dunklen Schollen atmen kräft’gen Erdgeruch.
Die Ebne öffnet sich. Im Felde geht ein Pflug.
Der Reiter lauert aus den Augenwinkeln: “Herr,
Ihr seid ein kluger Mann und voll Besonnenheit
Und wißt, daß ich dem größten König eigen bin.
Lebt wohl! Auf Nimmerwiedersehn!” Der andre spricht:
“Du sagst’s! Dem größten König eigen! Heute ward
Sein Dienst mir schwer … Gemordet hast Du teuflisch mir
Mein Weib! Und lebst … Mein ist die Rache, redet Gott.”

Beste Antwort:

Answer by Gund3lei
Brandblasen an den Füssen, Mensch, was denn sonst !

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21.10.2011 von ahnenbild
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Preis: 99.00 EUR

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Kategorie: Haus & Wohnen

Artikelnummer: 338415
Brand: GOEBEL
EAN: 4005169260872

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August Sperl: Ahnenbilder und Jugenderinnerungen, 1922

20.10.2011 von ahnenbild

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